Füge einen verdächtigen Link ein und prüfe seine Sicherheit, bevor du klickst. Von unserem Server aus — nie von deinem Gerät — folgt das Tool jeder Weiterleitung, um das echte Ziel offenzulegen, und untersucht dann das Alter der Domain, ihr Zertifikat, Marken-Doppelgänger und bekannte Bedrohungsdatenbanken. Das Ergebnis ist ein vorsichtiges Urteil: ein Score mit seiner Konfidenz und ein klarer Rat, was zu tun ist. Es schätzt und mahnt zur Vorsicht; es zertifiziert nie — eine Phishing-Seite für sicher zu erklären würde weit mehr kosten als ein Fehlalarm.
À savoir d’abord
- Aucune analyse ne prouve qu’un lien est sûr : l’indice dit « rien de suspect trouvé », jamais « aucun risque ».
- Le cadenas HTTPS ne dit rien de l’honnêteté d’un site — les pages de hameçonnage en ont presque toutes un.
- L’adresse est transmise aux bases de menaces configurées ; votre historique, lui, reste dans ce navigateur.
- Seul le verdict de ces bases est gardé six heures sur notre serveur, sous une empreinte de l’adresse.
So prüfst du einen Link in 3 Schritten
Adresse einfügen
Kopiere den Link aus der Nachricht oder E-Mail — ohne ihn zu öffnen — und füge ihn ins Feld ein. Verkürzte und weitergeleitete Links sind genau das, wofür das Tool da ist.
Echtes Ziel lesen
Das Tool folgt der Weiterleitungskette von unserem Server aus und zeigt die Zieladresse in großer Schrift. Bei einem verkürzten Link ist das oft die nützlichste Information überhaupt.
Dem Rat folgen
Das Urteil kommt mit dem, was es belegt und was nicht, plus einer klaren Empfehlung. Die analysierte Adresse ist hier nie klickbar — einen Link zu prüfen sollte nicht dazu führen, ihn zu besuchen.
Warum dieser Link-Sicherheitscheck
- Ein verkürzter oder weitergeleiteter Link verrät nicht, wohin er führt. Das Tool folgt der Kette an deiner Stelle, von unserem Server aus, und zeigt die Endadresse — dein Gerät öffnet den Link nie.
- Jedes Signal wird mit dem gezeigt, was es beweist und was nicht. Scheitern zu viele Prüfungen, wird das Urteil zurückgehalten — in beide Richtungen: Das Tool darf auf dünner Beweislage weder beruhigen noch beschuldigen.
- Ein schweigendes Register wird nicht zu „verdächtige Domain“: Fehlende Informationen sind als fehlend markiert, mit ihrem Grund. Abwesenheit zählt nie gegen eine Seite.
- Einfügen, lesen, entscheiden. Kein Konto, kein Kontingent zum Freischalten — und kein klickbarer Link zurück zu der Adresse, die du gerade analysiert hast.
Häufige Fragen
Kann dieses Tool garantieren, dass ein Link sicher ist?
- Nein — und kein Tool kann das. Es schätzt aus technischen Signalen: Eine brandneue Phishing-Seite steht vielleicht noch in keiner Datenbank, und eine seriöse Seite kann ungewöhnlich aussehen. Deshalb trägt das Urteil immer sein Konfidenzniveau, und die letzte Vorsicht bleibt deine.
Warum antwortet es manchmal „Vorsicht“ statt einem klaren Ja oder Nein?
- Wenn zu wenig geprüft werden konnte, deckelt die Konfidenz das Urteil in beide Richtungen: Das Tool hat kein Recht, auf fehlenden Belegen zu beruhigen oder zu beschuldigen. Ein zurückgehaltenes Urteil ist eine ehrliche Antwort, keine Fehlfunktion.
Öffnet mein Gerät den Link?
- Nein. Weiterleitungen werden von unserem Server aus verfolgt; dein Browser berührt die analysierte Adresse nie. Auch die Ergebnisseite macht sie nie klickbar — ein versehentlicher Klick auf genau der Seite, die ihn verhindern soll, wäre die schlimmstmögliche Ironie.
Was genau wird geprüft?
- Das Ziel nach allen Weiterleitungen, das Alter der Domain in öffentlichen Registern, ihr Zertifikat, die Ähnlichkeit mit bekannten Markennamen, strukturelle Warnzeichen in der Adresse selbst und exakte Treffer in Bedrohungsdatenbanken wie Google Safe Browsing und URLhaus.
Was, wenn das Register nichts über die Domain veröffentlicht?
- Die Information wird als nicht verfügbar markiert und erzeugt gar kein Signal. Viele Register veröffentlichen keine Daten; dieses Schweigen als verdächtig zu werten würde die Domains ganzer Regionen unfair bestrafen. Abwesenheit beschuldigt nie.
Wird die Adresse gespeichert, die ich analysiere?
- Urteile werden rund sechs Stunden unter einem gesalzenen Fingerabdruck der Adresse aufbewahrt — nie unter der Adresse selbst —, damit die Bedrohungsdatenbanken nicht zweimal für denselben Link abgefragt werden. Gescheiterte Analysen werden nie gecacht.
Kann es Seiten lesen, die mit JavaScript gebaut sind?
- Das Tool führt nie die Skripte einer Seite aus: den Code einer verdächtigen Seite auf unserem Server laufen zu lassen, auf Wunsch eines Fremden, würde genau die Gefahr nachbauen, die es verhindern soll. Eine komplett in JavaScript zusammengesetzte Seite bleibt daher teilweise unsichtbar — und diese Grenze steht im Bericht.