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KI-Bild-Detektor — wurde dieses Bild generiert?

Prüfe, ob ein Bild oder Video Anzeichen von KI-Generierung oder Manipulation zeigt. Der Detektor liest Content Credentials (C2PA), Metadaten, Kompressionsspuren, Sensorrauschen, Spektralmuster und — bei Videos — die Kohärenz von Bild zu Bild, und lässt ein trainiertes Erkennungsmodell lokal laufen. Alles passiert in deinem Browser: Eine abgelegte Datei wird nie hochgeladen. Die Antwort ist immer eine Wahrscheinlichkeit mit Intervall und Konfidenzniveau, nie ein glattes Ja oder Nein — denn keine Analyse kann beweisen, woher ein Bild stammt.

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JPGPNGWEBPHEICMP4MOVWEBM

8 images · 40 Mo1 vidéo · 300 Mo

Rien n’est envoyé : l’analyse s’exécute dans votre navigateur, un fichier déposé ne quitte pas cet appareil. Pour un lien, l’adresse seule peut passer par notre serveur si le site refuse l’accès direct.

So prüfst du ein Bild in 3 Schritten

  1. Datei ablegen — nach Möglichkeit das Original

    Ziehe ein Bild oder Video hinein oder füge einen Link ein. Die Originaldatei liefert das verlässlichste Ergebnis: Screenshots und Messenger-Kopien haben die meisten Spuren bereits verloren.

  2. Analyse auf deinem Gerät laufen lassen

    Jedes Signal — Herkunft, Metadaten, Kompression, Rauschen, Spektrum und ein lokal ausgeführtes Erkennungsmodell — wird in deinem Browser geprüft und einzeln angezeigt, mit eigenem Status.

  3. Urteil mit seinen Vorbehalten lesen

    Du erhältst eine Wahrscheinlichkeit, ihr Intervall und ein Konfidenzniveau, dazu eine klare Handlungsempfehlung. Fehlen Signale, lautet die Antwort „unsicher“ — eine ehrliche Antwort, kein Versagen. Ein PDF-Report trägt dieselben Vorbehalte.

Warum dieser KI-Bild-Detektor

Häufige Fragen

Kann das Tool beweisen, dass ein Bild von KI stammt?

Keine Analyse kann die Herkunft einer Datei beweisen — diese eingeschlossen. Das Ergebnis ist eine Schätzung aus technischen Indizien: Ein hoher Score belegt keinen Betrug, und ein niedriger garantiert keine Echtheit.

Warum ist das Ergebnis bei WhatsApp- oder Facebook-Bildern oft „unsicher“?

Diese Plattformen komprimieren jedes Bild neu, und die feinen Spuren, auf die die Analyse angewiesen ist, verschwinden beim ersten Teilen. „Unsicher“ ist dann die ehrliche Antwort, kein Mangel. Für ein brauchbares Ergebnis liefere die Originaldatei — nie einen Screenshot oder eine Messenger-Kopie.

Bedeuten fehlende Metadaten, dass das Bild gefälscht ist?

Nein. Fast jedes Bild im Umlauf hat seine Metadaten verloren — das ist der Normalfall, kein Alarmsignal. Abwesenheit erhöht den Score nie; sie senkt nur die Konfidenz.

Werden meine Bilder auf einen Server hochgeladen?

Nein. Die Engine und das Erkennungsmodell laufen in deinem Browser, eine abgelegte Datei bleibt also auf deinem Gerät. Analysierst du einen Link, kann nur die Adresse über unseren Server laufen — nie eine Datei von deinem Gerät.

Erkennt es Googles SynthID-Wasserzeichen?

Kein Dritt-Tool kann das: Google hat seinen Detektor nicht veröffentlicht. Lesbar ist nur ein optionaler Hinweis in den Metadaten — und sein Fehlen beweist nichts.

Erkennt es Deepfakes — ausgetauschte Gesichter?

Nicht als solche: Es ist kein eigener Gesichtsdetektor eingebaut, ein nur lokal manipuliertes Video kann die globalen Prüfungen also bestehen. Diese Grenze steht im Report, bevor sich jemand darauf verlässt.

Was sind Content Credentials (C2PA) hier wert?

Sie wiegen nur dann entscheidend, wenn die harte Bindung des Manifests an die exakten Bytes der Datei lokal verifiziert ist — ein auf ein anderes Bild kopiertes Manifest fliegt auf. Die Identität des Signierenden wird jedoch nicht geprüft, und das steht auf dem Bildschirm.