Analysiere ein Bild oder ein Video
Ziehe es hinein oder klicke, um eine Datei zu wählen
8 Bilder · 40 MB1 Video · 300 MB
Nichts wird hochgeladen: Die Analyse läuft in deinem Browser, eine abgelegte Datei verlässt dieses Gerät nie. Bei einem Link kann nur die Adresse über unseren Server laufen, wenn die Website den direkten Zugriff verweigert.
So prüfst du ein Bild in 3 Schritten
Datei ablegen — nach Möglichkeit das Original
Ziehe ein Bild oder Video hinein oder füge einen Link ein. Die Originaldatei liefert das verlässlichste Ergebnis: Screenshots und Messenger-Kopien haben die meisten Spuren bereits verloren.
Analyse auf deinem Gerät laufen lassen
Jedes Signal — Herkunft, Metadaten, Kompression, Rauschen, Spektrum und ein lokal ausgeführtes Erkennungsmodell — wird in deinem Browser geprüft und einzeln angezeigt, mit eigenem Status.
Urteil mit seinen Vorbehalten lesen
Du erhältst eine Wahrscheinlichkeit, ihr Intervall und ein Konfidenzniveau, dazu eine klare Handlungsempfehlung. Fehlen Signale, lautet die Antwort „unsicher“ — eine ehrliche Antwort, kein Versagen. Ein PDF-Report trägt dieselben Vorbehalte.
Warum dieser KI-Bild-Detektor
- Die Engine läuft in deinem Browser: kein Upload, keine Speicherung, keine Anmeldung. Bei einem Link kann nur die Adresse über unseren Server laufen — nie deine Dateien.
- Deklarierte Herkunft, Metadaten, Kompression, Rauschen, Spektrum, zeitliche Kohärenz — plus ein trainiertes Modell (Community Forensics, CVPR 2025), lokal ausgeführt. Jedes Signal wird einzeln angezeigt.
- Immer eine Wahrscheinlichkeit, ein Intervall und ein Konfidenzniveau — nie „100 % KI“. Bei dünner Beweislage antwortet das Tool „unsicher“, statt eine Gewissheit zu erfinden.
- Die vollständige Analyse lässt sich als PDF exportieren, das jeden Vorbehalt und jede Grenze behält — damit ein Ergebnis nie ohne das zitiert wird, was es nicht beweist.
Häufige Fragen
Kann das Tool beweisen, dass ein Bild von KI stammt?
- Keine Analyse kann die Herkunft einer Datei beweisen — diese eingeschlossen. Das Ergebnis ist eine Schätzung aus technischen Indizien: Ein hoher Score belegt keinen Betrug, und ein niedriger garantiert keine Echtheit.
Warum ist das Ergebnis bei WhatsApp- oder Facebook-Bildern oft „unsicher“?
- Diese Plattformen komprimieren jedes Bild neu, und die feinen Spuren, auf die die Analyse angewiesen ist, verschwinden beim ersten Teilen. „Unsicher“ ist dann die ehrliche Antwort, kein Mangel. Für ein brauchbares Ergebnis liefere die Originaldatei — nie einen Screenshot oder eine Messenger-Kopie.
Bedeuten fehlende Metadaten, dass das Bild gefälscht ist?
- Nein. Fast jedes Bild im Umlauf hat seine Metadaten verloren — das ist der Normalfall, kein Alarmsignal. Abwesenheit erhöht den Score nie; sie senkt nur die Konfidenz.
Werden meine Bilder auf einen Server hochgeladen?
- Nein. Die Engine und das Erkennungsmodell laufen in deinem Browser, eine abgelegte Datei bleibt also auf deinem Gerät. Analysierst du einen Link, kann nur die Adresse über unseren Server laufen — nie eine Datei von deinem Gerät.
Erkennt es Googles SynthID-Wasserzeichen?
- Kein Dritt-Tool kann das: Google hat seinen Detektor nicht veröffentlicht. Lesbar ist nur ein optionaler Hinweis in den Metadaten — und sein Fehlen beweist nichts.
Erkennt es Deepfakes — ausgetauschte Gesichter?
- Nicht als solche: Es ist kein eigener Gesichtsdetektor eingebaut, ein nur lokal manipuliertes Video kann die globalen Prüfungen also bestehen. Diese Grenze steht im Report, bevor sich jemand darauf verlässt.
Was sind Content Credentials (C2PA) hier wert?
- Sie wiegen nur dann entscheidend, wenn die harte Bindung des Manifests an die exakten Bytes der Datei lokal verifiziert ist — ein auf ein anderes Bild kopiertes Manifest fliegt auf. Die Identität des Signierenden wird jedoch nicht geprüft, und das steht auf dem Bildschirm.